
Einzigartiger Treffpunkt für Forschung und Entwicklung
Außer unseren Kunden sind in unserem Technology Center die unterschiedlichsten Partner der Wertschöpfungskette bei gemeinsamen Projekten vereint: Rohstoffproduzenten, Converter, Markenartikler, Handelsketten und Recycler aber auch Forschungsinstitute wie Fraunhofer oder Universitäten, die wichtige Kunststoffforschung betreiben.
Vom Labor
zur Folie
Damit die Mitglieder der Wertschöpfungskette neue Folien- und Verpackungskonzepte entwickeln können, müssen sie Chancen und Risiken frühzeitig erkennen, entsprechend bewerten und umsetzen. Genau das geschieht bei gemeinsamen Entwicklungsprojekten im Technologiezentrum:
Ausführliche Rohstoffprüfung
Gießfolien-Musterfertigung
Musteruntersuchung im Folien- und Chemielabor
Kleinserienproduktion auf der Pilotanlage
Die in diesem „Closed Loop“ gewonnenen Erkenntnisse können auf die Produktionsanlagen der Entwicklungspartner übertragen und weiterentwickelt werden.
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Laborextruder
Für die Entwicklung von neuartigen Folienrezepturen und -typen bieten wir eine nach neuesten Erkenntnissen ausgestattete Mehrlagen-Laborextrusionsanlage.
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Laborstreckrahmen
Mit der KARO® 5.0 können Prozessbedingungen identifiziert, Folieneigenschaften aus gestreckten Proben bewertet und Kleinserien gefertigt werden.
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Pilotanlage
Mit hoher Flexibilität für alle Streckverfahren können auf der Pilotanlage zahlreiche Folienarten hergestellt werden. Sie bietet somit die geeignete Umgebung für die Musterfertigung, z. B. für Pre-Marketing-Kampagnen unserer Kunden.
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Chemie- & Folienlabor
Auf unserer Pilotanlage, der KARO® 5.0 oder dem Laborextruder hergestellte Folie kann sofort in den Laboren untersucht werden, die Erkenntnisse fließen in den Herstellungsprozess zurück.
Technologien für die Trends von heute und morgen
Neue Kunststofftechnologien adressieren unter anderem Materialeffizienz, Recyclingfähigkeit und weitere technische Anforderungen. Hochbarriere-Verpackungen können dazu beitragen, Produkte vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Lagerstabilität bestimmter Lebensmittel zu unterstützen.
Dünnere Folien können je nach Anwendung mit einem geringeren Materialeinsatz verbunden sein. Parallel dazu gewinnen Anwendungen in der Elektromobilität, beim „Energy Harvesting“ für Solar- und Windenergie sowie bei der Wasseraufbereitung durch Membranfolien zunehmend an Bedeutung.
On the Pulse
Von Markttrends bis zu Kundenprojekten: Hier finden Sie die Themen, die die Branche voranbringen.


From Light to Power: Rethinking Building Surfaces

EU Boosts Batteries. Brückner Boosts Separator Manufacturing
Innovationen entstehen
am besten zusammen

Gleichzeitig beschäftigen wir uns auch mit dem Kreislauf der Folie: so werden regelmäßig Versuche mit Rezyklaten im Technikum durchgeführt.
Wir engagieren uns in Initiativen, die sich mit der Recyclingfähigkeit des Verpackungsdesigns von Kunststoffen und der Verarbeitbarkeit von Rezyklaten im biaxialen Streckprozess beschäftigen, z. B. NEXTLOOPP, Loopcycling, HolyGrail 2030 oder R-Cycle. Ein R-Cycle-Vorzeigeprojekt ist die Entwicklung eines Praxisbeispiel für eine kreislauffähig gestaltete Chipstüte aus biaxial verstrecktem Polypropylen (BOPP) – zusammen mit namhaften Industrievertretern wie Erema, Henkel, hubergroup Print Solutions, Kampf, Maag, dem Folienhersteller und Brückner-Maschinenbau-Kunden Plastchim-T und dem Weiterverarbeiter Wipak.
Dank eines auf das Recycling ausgelegten Designs konnten bis zu 80 % Rezyklat zur Herstellung neuer Folien und Tüten eingesetzt werden. Der Clou: Die Verarbeitbarkeit und die mechanischen Eigenschaften der Folie bleiben nahezu stabil. Der digitale Produktpass von R-Cycle kann die Identifikation der Materialzusammensetzung unterstützen und damit auch Sortierprozesse dieser Chipstüten ermöglichen.
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